Latein im Recht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rechtsgrundsätze werden sehr oft durch lateinische Begriffe oder Redewendung dargestellt. Die meisten davon stammen aus der römischen Zeit. Da da deutsche Zivilrecht zum größten Teil aus dem römischen herkommt, finden sich dadurch viele Begriffe und Redewendungen aus der römischen Zeit. Jedoch finden sich hier auch neuere Begriffe, wie zum Beispiel die „culpa in contrahendo“ (cic) oder  „nulla poena“-Grundsätze.

A

audiatur et altera pars: „Gehört werde auch der andere Teil“.

aut dedere aut judicare: „ausliefern“ oder „gerichtlich belangen“.

C

cuius regio, eius religio: „Wessen Region, dessen Religion.“

I

iudex non calculat: „Der Richter rechnet nicht.“

N

ne bis in idem: „nicht zweimal in der selben Sache“.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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