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Strafrecht

Schema: Aussetzung, § 221 StGB

Schema: Aussetzung, § 221 StGB

Strafrecht, Strafrecht BT: Nichtvermögensdelikte
Schema: Aussetzung, § 221 StGB, im Überblick:  Tatbestand Objektiver Tatbestand Tathandlung  Aussetzen in eine hilflose Lage Im-Stich-Lassen in einer hilflosen Lage Taterfolg (kausal und unmittelbar) konkrete Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung Ggf. Qualifikation Kind Anvertraute Person Subjektiver Tatbestand Vorsatz, dolus eventualis ausreichend Ggfs. Erfolgsqualifikation Eintritt der Folge Kausal und unmittelbar Wenigstens Fahrlässigkeit nach § 18 StGB. Rechtswidrigkeit Schuld (mehr …)
Schema: Mord, § 211 StGB (Teilnahme)

Schema: Mord, § 211 StGB (Teilnahme)

Strafrecht, Strafrecht BT: Nichtvermögensdelikte
Die Teilnahme am Mord findet besondere Aufmerksamkeit, wenn der Teilnehmer ein anderes oder keines der Mordmerkmale des Haupttäter erfüllt hat. Dazu schauen wir uns folgendes Aufbauschemata an: Schema: Mord, § 211 StGB (Teilnahme) im Überblick: Tatbestand Objektiver Tatbestand Vorsätzliche rechtswidrige Haupttat Teilnahmehandlung (Anstiftung, Beihilfe) Subjektiver Tatbestand Vorsatz bzgl. Haupttat Vorsatz bzgl. subjektiver Mordmerkmale Tatbestandsverschiebung Rechtswidrigkeit Schuld (mehr …)
Schema: Tötung auf Verlangen, § 216 StGB

Schema: Tötung auf Verlangen, § 216 StGB

Strafrecht, Strafrecht BT: Nichtvermögensdelikte
Schema: Tötung auf Verlangen, § 216 StGB im Überblick: Tatbestand Objektiver Tatbestand Tötungshandlung & Tötungserfolg (P) Aktive/ indirekte / passive Sterbehilfe (Euthanasie) Kausalität Objektive Zurechnung (P) Erforderliche Rettungsmaßnahmen nicht eingeleitet (unterlassen) (P) Selbstmord: eigenverantwortliche Selbstgefährdung Ernstliches Verlangen Einwilligungsmaßstab Zur Tötung bestimmt Subjektiver Tatbestand Vorsatz Rechtswidrigkeit Schuld (mehr …)
Schema: Mord, § 211 StGB

Schema: Mord, § 211 StGB

Strafrecht, Strafrecht BT: Nichtvermögensdelikte
Schema: Mord, § 211 StGB im Überblick: Tatbestand Objektiver Tatbestand Tathandlung und Taterfolg  Kausalität Objektive Zurechnung Mordmerkmal(e) aus 2. Gruppe (Begehungsweise) Heimtückisch (formale Definition, restriktive Auslegung!!!) Arglos- und Wehrlosigkeit Grausam Mit gemeingefährlichen Mitteln Subjektiver Tatbestand Vorsatz  Mordmerkmal(e) aus 1. Gruppe (Beweggrund) Mordlust Befriedigung des Sextriebs Habgier Sonstigen niedrigen Beweggründen Mordmerkmal(e) aus 3. Gruppe (Zweck) Ermöglichung einer Straftat Verdeckung einer Straftat Intervall zwischen Vortat und Mord Bzgl. des Todes: Verdeckungsabsicht und dolus eventualis Verdeckungsmord durch Unterlassen Rechtswi
Der Beschuldigtenstatus

Der Beschuldigtenstatus

Strafprozessrecht, Strafrecht
Die Rechte und Pflichten eines Beschuldigten im Sinne der Strafprozessordnung weisen große Unterschiede zwischen den anderen Statusebenen einer Person in einem Verfahren. Um Dir einen Überblick über die verschiedenen Statusebenen zu verschaffen, findest Du hier die verschiedenen Begrifflichkeiten zitiert mit den jeweiligen §§. Danach schauen wir uns den Beschuldigtenstatus in Detail an. (mehr …)
Die Prozessmaximen des Strafprozessrechts

Die Prozessmaximen des Strafprozessrechts

Strafprozessrecht, Strafrecht
Die Prozessmaximen (Grundsätze) des Strafprozessrechts ergeben das Fundament des Strafprozessrechts. Sie bestehen aus einer Zusammensetzung verschiedener Normen und Artikel und bestehen nicht nur aus StPO-Normen, sondern wirken im Kontrast mit Artikeln aus dem Grundgesetz, sowohl aber auch aus dem EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention). Hier sind alle aufgelistet, die auf jeden Fall für die Klausur gelernt werden sollten. In Klammern und kursiv findest Du die jeweiligen Gegensätze. (mehr …)